May 04

Schwebender Mönch verblüfft die Zürcher – 20 Minuten

Ein Mann, ein Stock, ein Teppich und viele staunende Augen: Was wie eine schlecht gemachte Foto-Montage aussieht, konnte ein Leser-Reporter tatschlich so beobachten. Ein Strassenknstler verblffte am Donnerstagnachmittag am Uto-Quai in Zrich zahlreiche Passanten. Nur auf einen Stock aufgesttzt, schien die vermummte Gestalt in der Luft zu schweben.

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Schwebender Mönch verblüfft die Zürcher – 20 Minuten

May 02

Die Vegis greifen zum Würstli – 20 Minuten

Auf dem Streifzug durch die Ladenregale stechen die Fleisch-Imitate dem gebten Grillmeister sofort ins Auge: Bratwurst und Schnitzel der neuen Delicorn-Grillplatte sehen mit dem schwarzen Rostabdruck tuschend echt aus.UmfrageWerfen Sie dieses Wochenende den Grill an? Herzattacke im Heart Attack Grill Der Fleisch-Bschiss boomt: Vegi-Grillprodukte sind klar im Trend, sagt Coop-Sprecherin Sabine Vulic. Neben dem Vegi-Burger, der Vegi-Wurst und dem Vegi-Schnitzel seien Klassiker wie Grillmais und gefllte Champignons bei der Kundschaft sehr beliebt.Vegi-Wrste als Mogelpackunghnlich tnt es bei der Migros. Wegen der hohen Nachfrage im letzten Jahr nehmen wir auf die neue Grillsaison diverse Vegi-Neuheiten ins Sortiment, sagt Migros-Sprecherin Monika Weibel.Die Fleischersatz-Welle lst bei den Vegetarierin nicht nur Begeisterung aus

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Die Vegis greifen zum Würstli – 20 Minuten

Apr 30

Profit auf Kosten der Bewohner? – Beobachter

Pflegezentrum in Bauma ZHProfit auf Kosten der Bewohner?Text: Markus Föhn Bild: Stephan Bösch/Ex-Press Ausgabe: 20/11 Die Betreuung vernachlässigt und zugleich höhere Kranken­kassenbeiträge erschwindelt: Mehrere Leute aus dem Umfeld erheben diese Vorwürfe gegen ?das Pflegezentrum in Bauma ZH. Das private Pflegezentrum Bauma im Zürcher Oberland: Profit auf Kosten der Bewohner? Es sind schöne Worte, die das Pflegezentrum Bauma im Internet von sich gibt: «Wir legen Wert darauf, dass Sie trotz Bedarf an Pflege ein möglichst selbstbestimmtes und individuelles Leben führen können.» Und: «Die pflegerische und psychosoziale Betreuung richtet sich nach Ihren Bedürfnissen.» Etliche Stimmen aus dem Umfeld des Zentrums und aus dem Dorf im Zürcher Oberland legen aber die Vermutung nahe, dass sich die Betreuung der gut 100 betagten oder psychisch kranken Bewohner vor allem nach einem Bedürfnis richtet: einer gut gefüllten Kasse des privat geführten Zentrums.Mehrere Ex-Angestellte berichten unabhängig voneinander, die Zentrumsleitung habe sie angewiesen, die Pflegeverläufe der Bewohner zu fälschen – also jene Dokumentationen, in denen der gesundheitliche Zustand, abgegebene Medikamente und pflegerische Massnahmen festgehalten sind. «Dabei ging es darum, den Zustand der Bewohner als mög­lichst schlecht darzustellen, um bei den Krankenkassen einen höheren pflegerischen Aufwand geltend machen zu können», sagt ein ehemaliger Stationsleiter*, der bis im Frühjahr 2011 in Bauma tätig war.Einer seiner Vorgänger bestätigt diese Praxis: «Es war, als gelte die Losung: ‹Es darf niemandem besser gehen, denn dann würde weniger Geld für uns herausspringen.›» Und eine bis in diesem Jahr tätige Stationsleiterin sagt: «Wir mussten gegen aussen den Eindruck erwecken, dass möglichst viele Bewohner eine möglichst aufwendige Betreuung benötigten.» Die Manipulationen bekamen auch Angestellte in unteren Positionen mit.

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Profit auf Kosten der Bewohner? – Beobachter

Apr 28

McDonald’s und Ikea werben um Schlecker-Mitarbeiter – WELT ONLINE

Artikel per E-Mail empfehlenMcDonald’s und Ikea werben um Schlecker-MitarbeiterDie Insolvenz von Schlecker hat rund 10.000 Mitarbeitern die Stelle gekostet. Doch es gibt Glück im Unglück: Firmen wie McDonald’s und Ikea haben großes Interesse, die Verkäuferinnen zu übernehmen.Empfänger E-Mail Absender E-Mail Persönliche Nachricht SchließenDie Insolvenz von Schlecker hat rund 10.000 Mitarbeitern die Stelle gekostet. Doch es gibt Glück im Unglück: Firmen wie McDonald’s und Ikea haben großes Interesse, die Verkäuferinnen zu übernehmen.Gute Nachrichten für die ehemaligen Schlecker-Mitarbeiter: Viele Firmen interessieren sich offenbar für die 9.500 meist weiblichen Verkäuferinnen, die wegen der Insolvenz der Drogeriemarktkette ihren Arbeitsplatz verloren haben. McDonald’s, Ikea, Lidl, Nordsee und Matratzen Concord suchten neue Mitarbeiter, sagte eine Sprecherin der Agentur für Arbeit in Stuttgart den “Stuttgarter Nachrichten”.Die Fastfoodkette Mc Donald’s will nach Angaben eines Sprechers in diesem Jahr rund 2.000 neue Arbeitsplätze schaffen. Auch die Möbelhauskette Ikea will ihr Personal mit ehemaligen Schlecker-Mitarbeitern aufstocken. Die Nordsee-Kette hat eigenen Angaben zufolge derzeit im Verkauf 220 offene Stellen in 350 Fischrestaurants. Der Lebensmitteldiscounter Lidl habe sich ebenfalls als Interessent gemeldet, sagte die Sprecherin der Agentur für Arbeit in Stuttgart

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Apr 22

"Was ist besser als ein gutes Arbeitszeugnis? Das …" – ad-hoc-news.de

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